Schon kleine Kinder wissen: Pflanzen sind als Nahrungsmittel für uns oder zumindest als Futter für unser Essen unverzichtbar, wir Menschen können ohne sie nicht existieren. “Draußen gibt es genügend davon und das Fenster lässt sich ja auch zum Luftaustausch öffnen”, mögen nun manche denken, aber auch in den eigenen vier Wänden, haben Pflanzen besondere Vorteile:

Die Vorteile auf einen Blick

  • Pflanzen produzieren Sauerstoff und bauen Gifte ab, wichtige Eigenschaften, denn wer erinnert sich nicht an die Klassenzimmerluft nach 45 Schulminuten und die damit verbundene Erschöpfung…
  • Pflanzen bringen neue optische Reize in einen Wohnraum und verbreiten eine gemütlichere Atmosphäre.
  • Neben einer Reduzierung der Herzfrequenz sorgen Pflanzen für geringeren Bludruck und verringern Muskelverspannung – alles Hauptursachen für gefühlten Stress.
  • Die “Sauerstoffkraftwerke” helfen uns auch beim Entspannen und Konzentrieren: Sie erhöhen unsere Produktivität, Kreativität und beim Entwickeln von Ideen. Zudem wurde entdeckt, dass Pflanzen die Symptome von Kindern mit ADHS lindern.
  • Pflanzen helfen Patienten bei der Erholung von Operationen und haben eine positive Wirkung bei der Behandlung von Alzheimer Patienten.

Was unsere Vorfahren bereits seit Jahrhunderten wussten, wird nun auch langsam von den aktuellen Wissenschaften bestätigt: Pflanzen sind mehr als schmuckes Beiwerk, auf eine gewisse Art sind wir tief mit Ihnen verbunden und sie beeinflussen unsere Gesundheit und das Wohlbefinden positiv.

Hier noch eine Anregung, für eine schicke Einbindung in den Wohnbereich:

So können moderne Blumenkübel aussehen

Bildquelle: Die “planter box” von Design-Milk

Nun sind Sie gefragt als Leser

Welche Ideen oder Tipps zur Begrünung im Wohnbereich mit Zimmerpflanzen haben Sie? Ausgefallen, kreativ oder total retro spielt dabei keine Rolle. Kommentieren Sie gerne hier im Blog und schreiben Sie uns Ihre Ideen.