Die massa-Baufamilie Haisch

Nur wenige Kilometer vom massa-Unternehmenssitz Simmern liegt Kempfeld. Ein idyllischer Ort mitten im Hunsrück, in dem die 5-köpfige Familie Haisch im vergangenen Jahr eine neue Heimat gefunden hat. Vera und Benjamin Haisch haben ihren großen Traum verwirklicht – und ein individuelles massa-„Special“ gebaut. Beim Besuch der begeisterten massa-Baufamilie haben wir so einiges über die Beweggründe – aber auch über massa haus erfahren.

Als uns der Familienvater Benjamin Haisch ins Haus bittet, fällt uns gleich das großzügige und helle Wohnzimmer auf, in dem uns die anderen Familienmitglieder empfangen. Fast alle sind sie da: die noch nicht ganz ein Jahr alte Saskia ruht gelassen in den Armen von Mutter Vera, die 11-jährige Anastasia lächelt uns freundlich entgegen. Nur die knapp 3-jährige Sarah schläft noch oben in ihrem Kinderzimmer.

Die Haischs sind im vergangenen Frühjahr in Ihr Haus eingezogen, fühlten sich von Beginn an richtig wohl in der neuen Umgebung. „Uns hat es durch den Beruf meines Mannes hierher verschlagen, er ist im nahen Idar-Oberstein stationiert“, erklärt uns Vera Haisch die Ortswahl. Sie selbst stammt aus Münster, Ihr Mann aus Reutlingen.

Die intensive Grundstückssuche, erzählt sie weiter, fand erst in Kempfeld ein Ende: das Bauchgefühl und die freundliche Nachbarschaft hatten die Standortfrage entschieden.
„Für mich“, ergänzt Benjamin Raisch hinter der eleganten Küchentheke, die den großen Kochbereich unaufdringlich vom weitläufigen Wohn-/Essbereich trennt, „war auch die Landschaft ausschlaggebend, das viele Grün, die schöne Lage. Wer, wie ich, gerne Natur und Ruhe genießt, fühlt sich in Kempfeld garantiert zuhause. Zudem stimmt hier die Infrastruktur – es ist alles da, was man als Familie braucht!“

Auch den eigentlichen Grund für ihren Weg ins eigene Haus nennen die Benjamin Haisch klar beim Namen: „Ausschlaggebend waren für uns die hohen Mietkosten. Wir hatten ein Haus gemietet, dafür war monatlich ein Tausender weg.“ Nach einer eingehenden Beratung kam den beiden die Erkenntnis: „Für dieses viele Geld können wir auch bauen!“ Ein Ziel, das kommt schon manches auf einen zu“, gibt Benjamin Haisch zu bedenken, „ein Hausbau ist eben kein Kartenhaus, das man so eben einmal aufstellt. Es sind viele Dinge zu steuern und zu erledigen. Für uns war es da sehr hilfreich, dass bei massa alles aus einer Hand stammt und sich das Unternehmen hervorragend um den Bauablauf kümmert. Dafür sind wir heute noch dankbar.“ Und schiebt gleich noch ein paar sinnvolle Ratschläge an angehende Bauherren hinterher: „Man sollte sich bei einem Bauvorhaben auf jeden Fall nicht  allzu viel andere Dinge vornehmen, beim Selbstausbau in den einzelnen Gewerken eher konzentriert und mit überschaubarer Helferanzahl arbeiten und immer einen kleinen finanziellen Puffer in der Hinterhand behalten.“

Bei den Haischs hat das alles prima geklappt, allein schon das Stellen des Hauses im Dezember 2010 wurde zum bleibenden Erlebnis. „ Das lief wie am Schnürchen“, kommentiert Hausherr Haisch die Aktion lobend im Nachhinein, „alle Beteiligten agierten super aufeinander eingespielt – nach einem Tag und acht Stunden stand das Haus. Wir – und die Nachbarn –
haben einfach nur gestaunt. Wenn das eigene Haus dann steht, ist das ein Gefühl, dass nur noch von der Geburt der Kinder übertroffen wird.“
Benjamin Haisch hat sich anschließend meist alleine oder mit wenigen Helfern an den Innenausbau gemacht, Frau Vera musste sich im alten Zuhause um die kleine Saskia  kümmern. Das hat den tatkräftigen Bauherr aber nicht groß gestört: „Natürlich geht es schneller, wenn man zu zweit oder dritt arbeitet. Aber vor allem bei der Dämmung kommt man auch alleine zügig voran.“ Und das ohne große Vorkenntnisse: Nach Meinung des gelernten Vermessungstechnikers benötigt man für den Ausbau zwar praktisches Geschick, aber keine handwerkliche Ausbildung. Geholfen hat hier auch der Austausch von Tipps und Werkzeugen mit zwei anderen massa-Bauherren im Ort.

Die kostensenkende Eigenleistung und der günstige Hauspreis eröffneten der Baufamilie weitere Möglichkeiten. So konnten sich die Haischs in der Innenausstattung einige zusätzliche Wünsche erfüllen: das ursprünglich eingeplante Laminat ist attraktiven Fliesen und hochwertigen Bodenbelägen gewichen – der offene Kamin, elegante Küchen- und Badlösungen verleihen dem Haus einen eigenen, besonderen Stil. Wie auch die von Vera Haisch so geschätzten Accessoires aus Afrika und Asien oder Benjanim Haischs voll vernetztes Multimedia-Equipment.

Ist man bei der Familie Haisch zu Gast, erlebt man nicht nur echtes Wohlfühlwohnen, sondern fühlt sich auch gleich zuhause. Man spürt die Zufriedenheit der Hausbesitzer, Glück und den berechtigten Stolz auf das Geleistete. „Wir sind mit unserem massa-Haus mehr als zufrieden“, beantworten die beiden unsere letzte Frage. „Nur eines hätte ich doch gerne gehabt – einen Keller“, begehrt Vera zum Schluss noch auf. Benjamin lässt das nicht gelten und kontert mit der geräumigen Doppelgarage. „Na ja“, beide lachen, „vielleicht bei unserem nächsten massa-Haus!“