Tageslicht schafft Raumqualität: bodentiefe Fenster für gesundes Wohnen

Seit 2002 ist es wissenschaftlich erwiesen: Im Auge sitzen Rezeptoren, die maßgeblich wie Bioantennen die Lichtintensität messen und anhand der Ergebnisse elementare Körpervorgänge steuern: kognitive Fähigkeiten, Leistungsbereitschaft am Tag, Aufwach- und Einschlafverhalten oder Schlafqualität in der Nacht. Unser Haus sollte darauf gute Antworten haben, denn nicht jedem gelingt es, die für den reibungslosen Biorhythmus notwendigen drei bis vier Stunden im Freien, auch tatsächlich zu absolvieren. Hier wird Tageslicht im Haus zum Gesundheitsfaktor!

 

Natürliches Licht im Haus ist kein Luxus, sondern lebenswichtig

Prof. Peter Andres aus Hamburg ist (Tages-)Lichtexperte und sagt: schon für Krabbelkinder sind bodentiefe Fenster kein Luxus, sondern lebenswichtig für ein gesundes Aufwachsen – auch bei Erwachsenen sind lichtdurchflutete Räume ein wesentlicher Wohlfühl- und Wertfaktor für hohe Aufenthaltsqualität. Auch wenn man mit (guten) LEDs und ausgeklügelten Lichtkonzepten das Licht der Natur nachempfinden kann, begrüßt Prof. Andres Grundkonzepte wie bei massa haus, die auf bodentiefe Fenster in allen Wohnräumen sowie serienmäßig höhere Wände setzen, denn das Tageslicht muss von oben (Himmel!) auf unser Auge fallen, damit es die Rezeptoren als „gut“ einstufen. Je höher ein Fenster also ansetzt, desto besser!

 

Wohlbefinden durch Lichtkonzepte – bei massa haus serienmäßig

Es gibt Berechnungen zur optimalen Lichtintensität – in Wohnräumen sollten es drei bis fünf Prozent Tageslicht sein, bei häufig aufgesuchten Orten wie dem Essbereich besser zwischen fünf und zehn Prozent. Lesen Sie die genauen Werte im massa-Buch nach, Prof. Andres erläutert sehr anschaulich, was es mit der biologischen Lichtwirkung, circadianen Wirkungsfaktoren und CRI- bzw. Ra-Index und unserer Gesundheit auf sich